sblan2 - Nach Einschalten ca. 30 Min. kein Zugriff möglich

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maunwe
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sblan2 - Nach Einschalten ca. 30 Min. kein Zugriff möglich

Postby maunwe » Tue Aug 07, 2007 16:07

Hallo,
ich bin seit ca. 1 Woche stolzer Besitzer eines SBLAN2.
Das Gerät verhält sich nach dem Einschalten etwas komisch. Es dauert ca. 30 Minuten, bis ich auf das SBLAN2 zugreifen kann. Die HD-LED blinkt dauernd und schnell und es ist auch ein reges Treiben auf der HD zu hören. Ein Ping ist in diesem Zustand auch nicht möglich.
Genauso verhält sich das Gerät, wenn ich in der Konfiguration eine Änderung vornehme, bei dem ein Neustart notwendig ist.
Auf dem SBLAN2 befinden sich mom. ca. 250GB Daten.
Ist diese Verhalten normal, bzw. kennt jemand eine Lösung?

Liebe Grüße
maunwe

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George023
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Postby George023 » Tue Aug 07, 2007 18:58

Hi maunwe,

willkommen im Forum.
Das von Dir beschriebene Verhalten ist mir leider (oder doch zum Glück...) unbekannt.
Ich hätte es noch verstanden, wenn Du das Gerät vorher einfach stromlos gemacht hättest. Denn dann würde ich eine Dateisystem-Prüfung erwarten, die schon mal etwas dauern kann. Aber nach einer Konfig-Änderung sollte das eigentlich nicht passieren.
Kann es sein, dass das SBLAN keine IP-Adresse bekommt? Vielleicht eine Einstellung am DHCP Server verdreht?
Sind beide Geräte (SBLAN und Dein Rechner) im selben IP-Subnetz?

Ich kann leider nur raten, aber vielleicht haben die anderen hier ja eine Idee.

Gruß
George

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lochness
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Postby lochness » Wed Aug 08, 2007 7:09

Mir ist so ein extremes Verhalten auch nicht bekannt und bislang hat auch niemand hier davon berichtet. Bei mir ist das jedenfalls nicht so. Ok, es dauert schon etwas, bei meinem AMS150 waren es gerade 6 Minuten, bis das Gerät nach dem Einschalten ansprechbar ist, aber 30 Minuten finde ich auch recht viel.

Was hast Du denn für Daten auf Deinem SBLAN2? Also, Größe und Anzahl? Ich habe auf meinem AMS 390GB Daten drauf, aber auch viele große Dateien (Filme). Und, mir ist schon aufgefallen, dass die Dauer des Startens von den Datenmengen abzuhängen scheint.

War das denn schon immer so, oder hast Du das erst, seitdem Du viele Daten drauf hast? Ich kann meinen SBLAN2 ja mal nach und nach mit ähnlichen Daten beladen, wie Du sie hast, und sehen, ob und wie er langsamer wird. Wie groß ist Deine Festplatte?

Was man noch tun könnte:
- Sicherheitshalber einen Reset auf Werkseinstellungen machen. Dabei gehen die Daten auf der Platte eigentlich nicht verloren. Besser wäre es natürlich, wenn Du die Daten noch mal irgendwo anders sichern könntest. Beim Reset gehen die Einstellungen verloren. Daher bitte merken, was Du eingestellt hast und danach noch nachziehen musst. Das würde Dir der Service wohl auch empfehlen, momentan glaube ich aber (noch) nicht, dass das was hilft.

Das mit der Dateisystemprüfung, was George023 geschrieben hat, kann natürlich sein. Ich würde es aber nur erwarten, wenn Linux vorher nicht richtig runtergefahren wurde (wie fährst Du das Gerät runter?).
Trotzdem scheint es ja so zu sein, dass da was durchgesucht wird (AMS und SBLAN2 sollten sich an der Stelle nicht unterscheiden), und ich habe auch aus dem Web-Interface raus neu gestartet (bei meinen 6 Minuten).

Das mit den Netzwerkeinstellungen ist eher unwahrscheinlich, da es bei mir auch so ist, dass während der Plattenaktivitäten kein "ping" möglich ist, aber danach.

Also, schreib mir mal, was Du für Daten drauf hast, dann mache ich mal einen Test und dann sehen wir weiter.

Mr. Suicid
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Postby Mr. Suicid » Wed Aug 08, 2007 14:49

Ist mir auch schon aufgefallen das mein AMS 150 zu Anfangs immer mehr auf der Platte macht umso mehr Daten ich darauf habe...

Hab es allerdings auf den Twonky geschoben, wobei ich mir jetzt gerade gar nicht mehr sicher bin ob der bei mir initial startet und dabei einen Scan macht. Ansprechbar ist mein AMS 150 allerdings ziemlich fix, auch wenn er noch rödelt.

Ich werd auf jeden Fall heute Abend mal schauen welcher Prozess nach dem starten so viel/lange Last erzeugt.
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lochness
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Postby lochness » Wed Aug 08, 2007 22:00

@Mr. Suicid
Hast Du eine Console am AMS? Oder, meinst Du, das läuft ohne DHCP sofort los und DHCP funktioniert erst nach dem file system check? Oder, meinst Du, wieviel Prozessorzeit aufgelaufen ist?

Ich hatte folgenden Test gemacht: Im Kommandopromt CMD.EXE "ping -t" auf die IP-Adresse des AMS laufen lassen (AMS läuft mit DHCP). Dann den AMS über die Web-Oberfläche neu gestartet. Dabei die Zeit gemessen, in der "ping" keine Antwort bekam. Nachdem der ping wieder funktioniert hat, hörten die Plattengeräusche aber noch nicht auf.
Last edited by lochness on Thu Aug 09, 2007 7:26, edited 1 time in total.

konrad
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Postby konrad » Wed Aug 08, 2007 23:51

Könnt Ihr den Plattenstatus einsehen? Gibt es sowas wie einen S.M.A.R.T Output. Evtl. hat die Platte ja einen Schaden und damit ist unsauber runtergefahren und jedesmal muss sich die Platte beim Hochfahren sortieren.
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maunwe
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Postby maunwe » Thu Aug 09, 2007 1:29

Hallo,
denkt bitte nicht, dass ich unhöflich waäre, weil ich so lange nicht geantwortet habe. Tatsächlich bin ich fieberhaft am Umsetzen eurer Tips und am Testen.
Da ich das SBLAN2 als ganz normales Netzlaufwerk verwenden möchte, um nicht immer einen kompletten "Fileserver" laufen lassen zu müssen, befindet sich auf der Platte jegliche Art von Dateien, also nix Bestimmtes.

Ich hab mal, wie vorgeschlagen auf die Werkseinstellungen geresetet, leider ohne irgendwelchen Erfolg.
Wie gesagt, befanden sich ca. 250GB Daten auf dem Laufwerk. Nach dem Einschalten röderlt das Gerät mind. 30 Minuten auf der HD rum. Wären d dieser Zeit ist keinerlei Zugriff möglich. Weder über den Share, noch über das Webinterface, noch per Ping. Sobald das Gerödel aufhört, ist der Zugriff wieder möglich.

Ich hab mittlerweile mal einen Großteil der Daten auf eine andere Platte gesichert und auf dem SBLAN2 gelöscht. Momentan befinden sich noch ca. 60GB auf den SBLAN2. Die Wartezeit hat sich jetzt von über 30 Minuten auf ca. 15 Minuten verringert.
Da ich das Gerät aber nicht Nonstop durchlaufen lassen kann und will, ist diese lange "Bootphase" indiskutabel.
Da am Freitag das 14-tägige Rückgaberecht bei Saturn abläuft, kann ich nicht mehr viel testen.
Obwohl ich mir nicht viel davon verspreche, werde ich morgen auf jeden Fall noch probieren , die HD zu formatieren.

Grüße
maunwe

*** Edit ***
Sorry, ich vergaß - es handelt sich um die 500GB Variante des SBLAN2

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lochness
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Re:

Postby lochness » Thu Aug 09, 2007 6:57

konrad wrote:Könnt Ihr den Plattenstatus einsehen? Gibt es sowas wie einen S.M.A.R.T Output. Evtl. hat die Platte ja einen Schaden und damit ist unsauber runtergefahren und jedesmal muss sich die Platte beim Hochfahren sortieren.
Nein, S.M.A.R.T gibt es leider nicht (ist ja bei so kleinen NAS Systemen nicht nötig :roll:).
Das mit dem Plattencheck scheint ja "normales" Verhalten zu sein, bzw. das Gerät markiert vielleicht seine Filesysteme beim definierten Restart nicht als clean.

maunwe wrote:Da ich das SBLAN2 als ganz normales Netzlaufwerk verwenden möchte, um nicht immer einen kompletten "Fileserver" laufen lassen zu müssen, befindet sich auf der Platte jegliche Art von Dateien, also nix Bestimmtes.
Ok, ich dachte jetzt auch an die Anzahl und die Struktur (Unterordner, viele Ebenen...).

maunwe wrote:Ich hab mal, wie vorgeschlagen auf die Werkseinstellungen geresetet, leider ohne irgendwelchen Erfolg.
Ja, schon vermutet, aber Voraussetzung für eine Anfrage an den Support.

maunwe wrote:Wie gesagt, befanden sich ca. 250GB Daten auf dem Laufwerk. Nach dem Einschalten röderlt das Gerät mind. 30 Minuten auf der HD rum. Wärend dieser Zeit ist keinerlei Zugriff möglich. Weder über den Share, noch über das Webinterface, noch per Ping. Sobald das Gerödel aufhört, ist der Zugriff wieder möglich.
Ja, ist bei meinem AMS genauso, nur, dass es dort nur 6 Minuten sind.

maunwe wrote:Ich hab mittlerweile mal einen Großteil der Daten auf eine andere Platte gesichert und auf dem SBLAN2 gelöscht. Momentan befinden sich noch ca. 60GB auf den SBLAN2. Die Wartezeit hat sich jetzt von über 30 Minuten auf ca. 15 Minuten verringert.
Das erhärtet ja jetzt unsere Theorie.

maunwe wrote:Da ich das Gerät aber nicht Nonstop durchlaufen lassen kann und will, ist diese lange "Bootphase" indiskutabel.
Ich denke, die meisten Leute werden das Gerät durchlaufen lassen und nur die Platte in den Ruhezustand versetzen. Warum willst Du das Gerät nicht laufen lassen, wegen dem Stromverbrauch?

maunwe wrote:Da am Freitag das 14-tägige Rückgaberecht bei Saturn abläuft, kann ich nicht mehr viel testen. Obwohl ich mir nicht viel davon verspreche, werde ich morgen auf jeden Fall noch probieren , die HD zu formatieren.
Na, wenn sie leer ist, sollte das Gerät doch schnell booten :) . Und, da Du die Daten bis Freitag nicht mehr zurück bekommst, ist das Problem doch gelöst :wink: .
Du könntest heute mal beim FSC Support anrufen und Dein Problem schildern, ob da schon was bekannt und in Arbeit ist. Aber, bei dem engen Zeitrahmen wird das nicht viel bringen, selbst wenn das als Fehler akzeptiert wird. Könnte natürlich auch ein Exemplarfehler sein mit einer kaputten Platte, dann kannst Du es immer noch umtauschen.
Leider hatte ich noch keine Zeit, den Fehler bei mir nachzustellen oder zu schauen, ob man das irgendwie auf Linux ändern kann, dass er so lange prüft. Ich kopiere gerade mal "ein paar" Dateien, das dauert aber noch Stunden.

maunwe wrote:Sorry, ich vergaß - es handelt sich um die 500GB Variante des SBLAN2
Das sollte egal sein, nur insofern nicht, dass auf 500 GB noch mehr Dateien drauf passen :wink: .

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Postby lochness » Fri Aug 10, 2007 6:42

So, leider bin ich so schnell auch nicht weitergekommen.
Mein SBLAN2 bootet jetzt mit etwas über 80 GB Daten in 3 Minuten und 20 Sekunden. Also noch nicht mal annähernd so lange wie bei Dir, aber natürlich wesentlich langsamer als ohne Daten.
Im Boot-Log des SBLAN2 sah mal zwar einige Meldungen in Richtung Dateisystem, aber keine Zeitstempel oder so. An den Prozessen konnte ich auch nichts sehen, also wer wieviel Zeit gebraucht hat, aber ich weiss noch gar nicht, wie man das nachsehen kann.
Bei Deinem engen Zeitrahmen bleibt da wohl nur die Rückgabe. Da Du mich jetzt neugierig gemacht hast, werde ich das Thema aber noch mal weiter verfolgen. Wäre nett, wenn Du mir trotzdem noch Dein Datenvolumen sagen könntest.

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Postby maunwe » Tue Aug 14, 2007 11:04

Also, ich hab noch ein paar Informationen sammeln können. Es scheint schon so zu sein, dass die Bootzeit von der Art und Anzahl vorhandener Dateien und Ordner abhängt.
Nachdem ich die HD neu formatiert und das SBLAN2 auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt hatte, habe ich zwei Tests gemacht:

1. Ordner mit ca. 4,5GB / 265.000 Dateien / 22.000 Ordner --> Bootzeit ca. 10 Minuten.

2. Ordner mit ca. 40GB / 9.700 Dateien / 950 Ordner --> Bootzeit < 1 Minute.

Ob das Verhalten normal ist, kann ich nicht beurteilen. Ich habe das SBLAN2 jedenfalls zurückgegeben. Hauptsächlich aber deshalb, weil ich durch dieses Forum erst auf das AMP 150 aufmerksam geworden bin, das schon allein durch seine zusätzlichen Schnittstellen einen Mehrwert gegenüber dem SBLAN2 mitbringt.
Da es von dem AMP 150 aber noch verschiedene Derivate wie beispielsweise das LCS-8311 bzw. ALL-6250 gibt, bin ich momentan noch am Grübeln, welches wohl für mich am besten geeignet ist.
Beim AMP 150 bliebe noch zu überlegen, ob es die 400GB (ca. 195€) oder die 500GB (ca. 260€) Variante werden soll (Preise jeweils bei Amazon).

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Postby lochness » Tue Aug 14, 2007 22:23

Du meinst sicherlich den Activy Media Server 150, abgekürzt AMS. Das ist schon - fast - das gleiche Gerät wie der SBLAN2, nur, wie Du schon richtig sagst, mit mehr Schnittstellen und auch der Zusatzsoftware "Twonky Media Server".

Aber, Du sprichst die ähnlichen Geräte an, die werden dann wohl auch ein ähnliches Verhalten zeigen. Longshine hat auch ein Forum, sonst frag dort doch mal, ob jemand auch die langen Einschaltzeiten hat oder hatte. Longshine ist wohl auch schon eine Firmwareversion weiter.


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