externe festplatte am PC wird erkannt, aber kein Zugriff

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Stili
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externe festplatte am PC wird erkannt, aber kein Zugriff

Postby Stili » Fri Jan 06, 2006 0:32

Hallo vielleicht kann mir jemand helfen?

Ich habe über das Netzwerk vollen Zugriff auf meinen rechner. Nur mit meiner externen Festplatte will es nicht klappen. Es ist eine per USB angschlossene FAT32 festplatte (der Rest im Netzwerk ist übrigens NTFS). Diese wird mir auch über das Mediacenter angezeigt,aber leider kann ich darauf nicht zugreifen, angeblich habe ich da keine daten drauf.

Hat das was mit FAT32 zu tun?

Die entsprechenden Freigaben bei Windows XP habe ich gesetzt, auf die anderen Platten kann ich auch zugreifen, nur eben auf diese nicht.

Da das aber meine größte Platte ist, brauche ich diese.

Hat jemand einen Tipp für mich ?

Vielen Dank und Gruß.

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Mike
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Postby Mike » Fri Jan 06, 2006 8:35

Formatiere die HDD mit NTFS und das Problem sollte erledigt sein :wink:

Gruß
Mike

P.S. Sollten sich noch Daten darauf befinden, vorher sichern!
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Postby Nierhaus » Fri Jan 06, 2006 9:27

Mike wrote:Formatiere die HDD mit NTFS und das Problem sollte erledigt sein ...
P.S. Sollten sich noch Daten darauf befinden, vorher sichern!


Ja sehr sinnig.., auf die Idee wäre er womöglich noch von alleine gekommen.

Wenn die Daten nicht gesichert werden oder verloren gehen sollen, hilft ein Griff in die alte NT-Trickkiste:

Mit dem Befehl ‚convert c: /fs:ntfs‘ konvertiert man eine FAT/FAT32 Partition in eine NTFS Partition – In umgekehrter Richtung geht das allerdings nicht.
.

Mike
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Postby Mike » Fri Jan 06, 2006 10:08

Der Spruch von Dieter Nuhr passt immer noch :lol:

Geht zwar, aber: wenn du ne x-fs Partition nachträglich erst nach NTFS partitionierst, hast du NIEMALS den Speed, den du haben könntest, wenn du partitionierst und dann direkt als NTFS formatierst....
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Postby svbeagle » Fri Jan 06, 2006 10:40

@all:

Auch wenn ichs riskiere, mit Dieter Nuhr-Sprüchen niedergemacht zu werden :wink:

Warum sollte das Problem etwas mit FAT vs. NTFS zu tun haben? Ein Windows-Share ist ein Windows-Share und sowohl FAT als auch NTFS werden vom AMC erkannt. Warum sollte da ein format oder convert helfen?
Danke & ciao
Georg


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Postby Nierhaus » Fri Jan 06, 2006 10:41

Mike wrote:Der Spruch von Dieter Nuhr passt immer noch ...
dann beherzige ihn doch mal...

Mike wrote:Geht zwar, aber: wenn du ne x-fs Partition nachträglich erst nach NTFS partitionierst, hast du NIEMALS den Speed....


So'n Unsinn habe ich noch nie gehört. Es geht nicht Partitionstabellen, sondern um die Formatierung.

Mit Convert werden die selben Blockgrossen hergestellt, die auch die Erstformatierung herstellt. Wers nicht glaubt, kann convert mit dem Parameter /V ausführen.
.

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Postby Schleichende Demenz » Fri Jan 06, 2006 10:46

Geht zwar, aber: wenn du ne x-fs Partition nachträglich erst nach NTFS partitionierst, hast du NIEMALS den Speed, den du haben könntest, wenn du partitionierst und dann direkt als NTFS formatierst....


Watt, wer bist Du denn? :shock:
Wo hast Du denn diese Weisheit her? Hast Du nicht vorher etwas von Herr Nuhr geschrieben? Also bitte. Oder trinkst Du schon um 08:00 Uhr schon Alkohol? :D
Aber Du kannst Deine kühne Behauptung mal genauer erklären. Da bin ich aber gespannt. Fakten, Fakten, Fakten.

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Postby Nierhaus » Fri Jan 06, 2006 10:51

svbeagle wrote:...sowohl FAT als auch NTFS werden vom AMC erkannt.


Vollkommen richtig! Selbst wenn die Partition mit ext2/3, TX, A40 oder Omas Schreibmaschine läuft, über das netzwerk alles wurscht!
.

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Postby Schleichende Demenz » Fri Jan 06, 2006 10:56

@svbeagle

Das hat etwas mit den Zugriffsrechten zu tun.
Unter FAT32 ist dies so nicht möglich. Da FS ja im normalen Zustand keinen Zugriff auf die Festplatte der Activy gibt, kannst Du davon ausgehen das die Platte mit NTFS formatiert ist. An eine FP mit FAT32 komme ich ohne Mühe heran. An eine mit NTFS nicht.
Es ist zwar immer möglich eine FAT32 mit NTFS anzusprechen, ich weiß aber nicht was FS in sein Embedded System eingebaut hat um das zu verhindern. Wenn eine FP mit FAT32 nicht ansprechbar ist, hat FS dort einen Riegel vorgeschoben, da sie Soft offensichtlich erst prüft. Müsste selbst einmal eine USB Pladde mit FAT32 formatieren und schauen.

@Nierhaus
Denke aber immer daran, entscheidend ist der Rechner der diese Freigabe gibt. Wenn ein Rechner gar nicht in der Lage ist auf das Format zu zu greifen, wirst Du auch keine Freigabe hinbekommen. An unserem Linksys Storage sind FP mit Linux Format dran. Erst die Soft (Samba denke ich mir) gibt uns die Möglichkeit auf die Platten zu zu greifen. Schließe ich mir die Festplatten an meinen PC an, müßte ich mir erst ein Tool zum Lesen der Festplatte installieren, um diese überhaupt ansprechen zu können.
Aber Omas Schreibmaschine :D Wassn das fürn Format? Conrad Zuse FS?

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Postby svbeagle » Fri Jan 06, 2006 11:08

Schleichende Demenz wrote:Wenn eine FP mit FAT32 nicht ansprechbar ist, hat FS dort einen Riegel vorgeschoben, da sie Soft offensichtlich erst prüft.


Na, das ist aber eine schön schwere Vermutung.

Ich würde vorschlagen, daß Ihr - bevor Ihr Forums-Mitgliedern den Tipp gebt, mal ihre Platten zu formatieren - checkt, ob es wirklich die Problemursache sein kann.


Ich verwende mehrere FAT32-Partitionen - habe sie bisher aber nur direkt über USB / FireWire am AMC angeschlossen, also nicht über Netzwerk. Also prinzipiell funktioniert der FAT32-Zugriff.


@Stilli:
Um etwas Konstruktives mal beizutragen:

Ich habe eine USB-Platte mit einer FAT32 und einer NTFS-Partition. Normalerweise direkt am AMC angeschlossen. Ich werde diese heute Abend mal am PC anschließen und sharen - schaun, ob er beide Partitionen findet. Dann können wir prinzipielle Probleme dieser Art ausschließen.
Danke & ciao
Georg


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Postby Stili » Fri Jan 06, 2006 11:12

erstmal vielen Dank für Eure Antworten und vor allem für die Schnelligkeit.

Leider bin ich aber jetzt etwas verwirrter als vorher. Verstehe einfach nicht, warum er die Platte zwar erkennt, aber keinen Zugriff darauf hat. Er zeigt mir den korrekten laufwerksbuchstaben ( i: ) an, aber hat dann letztendlich keinen Zugriff.

Soll ich meine Platte nun konvertieren ? Ist das risikofrei ?

Wenn ja, wie genau mach ich das ?

Kennt einer das Problem und hat es gelöst ?

Und vertragt Euch ;)

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Postby Schleichende Demenz » Fri Jan 06, 2006 11:16

Na, das ist aber eine schön schwere Vermutung.


In Ermangelung einer FAT32 Platte ist dies meine Vermutung. Die letzte FAT32 Platte hatte ich vor 5 Jahren. FAT32 ist nicht diskutabel. Langsam, uneffizient und unsicher.
Aber wenn er eine FAT nicht ansprechen kann, wäre das meine erster Gedanke. However. Ich teste es mal aus.
Wobei logisch ist es nicht. :wink:

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Postby Schleichende Demenz » Fri Jan 06, 2006 11:28

@stili
Grundsätzlich sollte Dir klar sein, zurück geht nicht mehr.
Konvertiert wird unter der Eingabeauforderung mit convert.
Gib mal dort ein convert /?. Dann werde Dir die Befehle angezeigt.
Ist Deine Platte K, lautet die Syntax convert k: /fs:ntfs
Festplatten mit NTFS sind dann nicht mehr mit DOS anzusprechen, es sei denn Du hast einen NTFS Treiber (sysinternal).

Definition: NTFS steht für "New-Technologie-File-System".(Analog zum Betriebssystem Windows NT.) Die Zahl 5 steht nicht etwas - wie zu vermuten wäre - für Version 5 dieses Dateisystems, sondern signalisiert die Zugehörigkeit zu Windows NT-5, das mittlerweile allerdings viel besser unter der Bezeichnung Windows2000 bekannt ist und auch unter diesem Namen verkauft wird.

Zuordnung: NTFS5 ist das Dateisystem von Windows2000 (alias NT-5) und zu keinem anderen/früheren Windows-Betriebssystem - auch nicht NT-4, trotz der starken Verwandtschaft (s.u.) - kompatibel. Es lässt sich also AUSSCHLIEßLICH unter Windows2000 nutzen.

Technisches: Bei NTFS5 handelt es sich genau genommen lediglich um eine - allerdings um sehr interessante/wichtige Features - ergänzte, verfeinerte, erweiterte Version des direkten Vorgängers NTFS(4) des Betriebsystems Windows NT4. Aus technischer Sicht hat sich hier gegenüber letztgenanntem Dateisystem rein gar nichts verändert, weshalb ich an dieser Stelle auf die entsprechende Rubrik verweise (NTFS-Dateisystem)

Vorteile: Wie bereits unter "Technisches" erwähnt hat NTFS5 gegenüber seinem direkten Vorgänger NTFS(4) von Windows NT 4 einige höchst interessante neue Features spendiert bekommen, die an dieser Stelle einmal aufgeführt und beschrieben werden sollen:

Datenverschlüsselung: Das Dateisystem erlaubt dynamische Echtzeitverschlüsselung. Dies kann beliebig auf Basis von einzelnen Dateien, Ordnern/Verzeichnissen oder sogar ganzer Partitionen stattfinden. Nachdem die Daten auf dieser Grundlage verschlüsselt wurden, erhalten Unbefugte, falls sie trotzdem auf irgendeinem Wege Zugriff auf selbige erhalten sollten, nur noch unbrauchbaren Datenmüll. Die Datenverschlüsselung bildet also eine weitere Instanz um sensibles "Material" vor Unbefugten zu schützen/abzuschotten. Das kann besonders im Server-/ E- Comerce- Bereich oder auch im allgemeinen Netzwerkbetrieb von entscheidender Bedeutung für die Datensicherheit sein. Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass es nach der Datenverschlüsselung zu Problemen mit Defragmentierungsprogrammen wie O&O- Defrag oder Diskeeper kommen kann, die beim Auffinden verschlüsselter Dateien, Ordner oder Partitionen möglicherweise ihren Dienst verweigern. Besonders auf die Systempartition (diejenige wo das Betriebssystem selbst liegt) sollte diese Funktion deshalb nicht angewendet werden.
Datenkompression: Das "neue" Dateisystem unterstützt dynamische Datenkompression. Um Platz zu sparen können einzelne Dateien, Ordner/Verzeichnisse oder wiederum ganze Partitionen dynamisch komprimiert werden. Das heißt, dass es z.B. auch möglich ist, einen komprimierten Ordner anzulegen, der diese Attribut automatisch an später dort abgelegte Dateien überträgt. (vererbt) Dieses Verfahren sollte genau wie die dynamische Datenverschlüsselung NICHT auf Systemdateien ( oder allgemein das Betriebssystem selbst) angewendet werden, da es hier ansonsten - insbesondere auf langsameren Systemen (Festplatten, CPU...) zu sehr zähem/trägen Verhalten bei Dateioperationen (Ordner öffnen, verschieben, kopieren etc.) kommen kann. Wer dieses Verhalten bereits nach der Installation von Windows2000 beobachtet der sollte sich einmal die Rubrik "Dekomprimieren der Systempartition" genauer ansehen, um das zu ändern. Bei schnelleren Systemen dürfte dieser Aspekt jedoch zunehmend an Bedeutung verlieren.
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Postby Schleichende Demenz » Fri Jan 06, 2006 11:31

Kontingente/Diskquotas: Kontingente - in der Unix-Welt seit langem besser bekannt als Diskquotas - erlauben dem Systemverwalter (Administrator) den für die einzelnen Benutzer zur Verfügung stehenden Festplattenspeicher (sinnvoll) einzuteilen bzw. zu beschränken um z.B. Kapazitätsenpässe zu vermeiden. Diese Funktion kann natürlich sowohl auf lokaler Ebene, als auch in einem Netzwerk genutzt werden.
Mounten von Laufwerken: Ermöglicht es z.B., Daten auch dann noch "scheinbar" auf einer Partition/Datenträger abzulegen, wenn dieser bereits voll ist. Das kann entweder möglich werden, indem die Kapazität des besagten "vollen" Datenträger/Partition einfach dadurch vergrößert wird, daß man ihm/ihr ein neues Laufwerk bzw. eine neue physikalische Festplatte hinzufügt und die Kapazität auf diese Art und Weise wieder vergrößert. Die beiden Laufwerke erscheinen dem Benutzer dann als ein einziges. Die zweite Möglichkeit besteht darin, bestimmte Verzeichnisse auf dem "vollen" Datenträger einem anderen Laufwerksbuchstaben zuzuordnen. Es sieht dann so aus, als wenn besagter Ordner sich noch immer auf der vollen Partition befindet, obwohl das gar nicht der Fall ist.
Genau wie unter NTFS(4) gilt auch für die neue Version dieses Dateisystems - NTFS(5) - daß die Defragmentierung eines Datenträgers bzw. einer Partition bei sonst gleichen Bedingungen (Größe, Geschwindigkeit des Datenträgers) hier um ein Vielfaches schneller vonstatten geht, als unter Windows 9x mit Fat16 oder Fat32, vorausgesetzt man benutzt ein gutes Defragmentierungsprogramm, wie z.B. O&O- Defrag. So dauert das Defragmentieren einer ca 2GB großen NTFS(5)-Systempartiton mit Windows2000 (mittlerer Fragmentierungsrate) i.d.R. wenige Minuten, während der gleiche Vorgang unter Windows9x schon mal locker eine Stunde in Anspruch nehmen kann, mal ganz abgesehen davon daß man hier - im Gegensatz zu Windows2000 - wegen der schlechten Multitaskingfähigkeit/Trennung der Prozesse nicht anders nebenbei mehr machen kann. Geschwindigkeitstechnisch hat der neue, in Windows Me (Millennium) integrierte Standartdefragmentierer hier gegenüber den Betriebsystem- Vorgängern der Windows9x-Reihe zwar offensichtlich stark zugelegt, aber auch bei diesem Vergleich offenbaren sich noch immer Welten, zwischen den Dateisystemen.

Nachteile: Für NTFS5 gelten grundsätzlich die gleichen Einschränkungen, wie für NTFS(4) von Windows NT 3.5 und 4.0, weshalb ich auf die entsprechende Rubrik ("NTFS-Dateisystem") verweisen möchte. Was hinzukommt, ist die Inkompatibilität zu Windows NT-4, was weiter oben bereits erwähnt wurde.

Gegenüber anderslautenden Aussagen fragmentieren, mit NTFS(5) formatierte Partitionen/Datenträger i.d.R. schneller, als entsprechend mit Fat/32 Formatierte unter Win 9x/Me. Das ist aber insofern nicht weiter tragisch, dass sie sich gegenüber diesen Betriebssystemen auch wieder um ein Vielfaches schneller defragmentieren lassen (s.o.) und dieser Vorgang hier - aufgrund der viel besseren Multitaskingfähigkeit von Windows2000 - auch ohne große Probleme im Hintergrund ablaufen kann, während man weiterarbeitet. Mit NTFS(5) formatierte Datenträger/Partitionen sollten aus diesem Grunde aber sehr regelmäßig defragmentieren werden (am Besten täglich) um starke Performance-Einbrüche zu vermeiden, die bereits bei relativ schwacher Fragmentierungsrate auftreten können. (Wenn die Platte sehr viel am "rödeln" ist, sollte dem User das zu denken geben)

Es ist außerdem leider nicht möglich, Bereiche (Dateien/Ordner/ganze Partitionen) die verschlüsselt wurden, zusätzlich noch dynamisch zu komprimieren oder umgekehrt komprimierte Daten zusätzlich zu verschlüsseln. Diese beiden Features schließen sich gegenseitig aus.
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Postby Schleichende Demenz » Fri Jan 06, 2006 11:34

Fazit: NTFS5 ist durch die sinnvollen und praktischen Erweiterungen ohne Zweifel das fortschrittlichste und am weitesten entwickelte aller Windows-Dateisysteme. Die Sicherheit und Ökonomie wurde durch den Ergänzung der neuen Features gegenüber NT4 noch gesteigert, die Verwaltung durch sie z.T. vereinfacht. Nicht grundlos ist NTFS5 das Standartdateisystem des momentan (und auch in näherer Zukunft) leistungsfähigsten Microsoft-Betriebssystems, Windows2000. Natürlich lässt sich dieses Betriebssystem genauso problemlos auf Basis von Fat32 installieren (und ist damit auf langsameren Rechnern sogar noch etwas schneller), aber wer Sicherheit (Datensicherheit/Schutz vor unbefugten Fremdzugriffen) besonders im Netzwerk braucht, für den ist es geradezu Pflicht.
(nachzulesen unter: http://www.winhelpline.info/daten/index.php?shownews=36 )

Bevor Du aber Konvertierst, solltest Du erst einmal abwarten was wir hier herausfinden.

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